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144 Handwerkslehrlinge freigesprochen

Innungsbester Metallbauer ist Christian Stock, ausgebildet bei Philippi GmbH & Co. KG


Wer im Leben bestehen will, der muss gefördert, aber auch gefordert werden. Eine handfeste Ausbildung oder Lehre zu absolvieren, ist ein guter Start ins Berufsleben. So wie eine Lehre in einem der zahlreichen Berufe, die die Kreishandwerkerschaft Wiesbaden-Rheingau-Taunus (KH) vermittelt. Am 16. September hat nun Kreishandwerksmeister Siegfried Huhle insgesamt 144 Lehrlinge freigesprochen, die in 98 Betrieben ausgebildet wurden.

Jetzt sind die betreffenden jungen Männer und Frauen Gesellen. Sie kommen aus den verschiedensten Handwerksbranchen: Maurer, Maler, Metallbauer, Raumausstatter, Steinmetze, Fliesenleger, Zimmerleute, Installateure und Heizungsbauer.

„Durch euer Talent, eure Lernbereitschaft, euren Fleiß, eure Ausdauer und euren Ehrgeiz habt ihr einen weiteren Lebensabschnitt bewältigt“, lobte Huhle den Handwerkernachwuchs bei der Freisprechungsfeier im Festsaal der Wiesbadener Casino-Gesellschaft. Zudem dankte der Unternehmer den Ausbildern und den Ausbildungsbetrieben, den Freunden, Eltern, den Lehrern und Prüfern, die alle zum Gelingen beigetragen haben.

Durch eine qualitativ hochwertige und fundierte Ausbildung der in der KH freiwillig organisierten Handwerksunternehmen stellen alle Beteiligten sicher, dass auch in Zukunft Betrieben und Kunden gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen.

Als Festredner konnte Staatssekretär Ingmar Jung aus dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst begrüßt werden. Grußworte wurden gesprochen von Arno Goßmann, Bürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, Burkhard Albers, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises sowie Bernhard Mundschenk, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden.

Im Anschluss an die Reden und Grußworte erhielten die Junggesellinnen und Junggesellen ihre Prüfungszeugnisse und Schmuckgesellenbriefe von der Obermeisterin (Raumausstatter-Innung) und den Obermeistern der jeweiligen Gewerke ausgehändigt.

 

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Acht Junggesellinnen und Junggesellen konnten besonders ausgezeichnet werden. Sie waren die Prüfungs- und Innungsbesten in ihrem Ausbildungsberuf

 

innungsbesten

 

Metall-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Innungsbester: Christian Stock, Wiesbaden (21 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: Philippi GmbH & Co. KG
Ausbildungsberuf: Metallbauer

Innung des Bauhandwerks Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Innungsbester: Emir Hodzic, Taunusstein (26 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: Brömer & Sohn GmbH, Bauunternehmung, Wiesbaden
Ausbildungsberuf: Maurer

Zimmerer-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Prüfungsbester: Max Urbatzka, Schlangenbad (19 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: Wölfel Holzbau GmbH, Eltville am Rhein
Ausbildungsberuf: Zimmerer

Inhaltsbereich

Dachdecker-Innung Wiesbaden-Untertaunus
Innungsbester: Mike Gröner, Taunusstein (19 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: Rolf Steeg Gesellschaft mbH, Taunusstein
Ausbildungsberuf: Dachdecker

Dachdecker-Innung Rheingau
Innungsbester: Gregor Nemec, Oestrich-Winkel (19 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: Christoph Nemec, Meister im Dachdeckerhandwerk, Oestrich-Winkel
Ausbildungsberuf: Dachdecker

Maler und Lackierer-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Prüfungsbeste: Michelle Rückert, Wiesbaden (21 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: FRESKO e.V., Wiesbaden
Ausbildungsberuf: Malerin und Lackiererin

Steinmetz und Steinbildhauer-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Innungsbester: Jakob Frumert, Wiesbaden (21 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: Guckes Söhne (OHG), Wiesbaden
Ausbildungsberuf: Steinmetz und Steinbildhauer

Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Wiesbaden-Rheingau-Taunus
Innungsbester: Andreas Wollny, Taunusstein (26 Jahre)
Ausbildungsbetrieb: Karsten Standke GmbH, Wiesbaden
Ausbildungsberuf: Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Sa, 17. September 2016

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Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr

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